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Assessing the Validity of your Customer Experience Management Program

Measurement Model of Advocacy Loyalty – Measured by Overall Satisfaction, Likelihood to Recommend and Continue Buying

Companies with customer experience management (CEM) programs rely heavily on customer feedback in making business decisions, including, setting strategy, compensating employees, allocating company resources, changing business processes, benchmarking best practices and developing employee training programs just to name a few. The quality of the customer feedback directly impacts the quality of these business decisions. Poor quality feedback will necessarily lead to sub-optimal business decisions. High quality feedback will lead to optimal business decisions. We typically measure quality of subjective ratings by two standards: reliability and validity.

To understand reliability and validity, you need to employ the use of psychometrics. Psychometrics is the science of educational and psychological measurement and is primarily concerned with the development and validation of measurement instruments like questionnaires. Psychometricians apply scientifically accepted standards when developing/evaluating their questionnaires. The interested reader can learn more about reliability and validity by reading Standards for Educational and Psychological Testing.

Warum Skrill laut Casinosskrill im deutschen Online-Glücksspiel unverzichtbar wurde

Die Geschichte des digitalen Zahlungsverkehrs im deutschen Online-Glücksspiel ist eng mit dem Namen Skrill verknüpft. Was in den frühen 2000er Jahren als Nischenlösung für technikaffine Nutzer begann, hat sich zu einem der meistgenutzten Zahlungsmittel in lizenzierten deutschen Online-Casinos entwickelt. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis regulatorischer Veränderungen, technologischer Reife und eines wachsenden Bedürfnisses der Spieler nach Datenschutz und Transaktionssicherheit. Um zu verstehen, warum Skrill heute in diesem Segment eine so prominente Rolle spielt, muss man sowohl die Geschichte des Unternehmens als auch die spezifischen Anforderungen des deutschen Marktes betrachten.

Die regulatorische Wende: Der Glücksspielstaatsvertrag 2021 und seine Folgen für Zahlungsanbieter

Der Glücksspielstaatsvertrag 2021, der am 1. Juli 2021 in Kraft trat, markierte eine Zäsur im deutschen Online-Glücksspielrecht. Erstmals seit Jahrzehnten wurde ein einheitlicher Rechtsrahmen geschaffen, der Online-Casinos, Sportwetten und virtuelle Spielautomaten unter einem Dach reguliert. Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder, kurz GGL, übernahm die Aufsicht und begann ab Januar 2023 offiziell mit ihrer Tätigkeit. Diese behördliche Struktur hatte unmittelbare Konsequenzen für die Zahlungsinfrastruktur: Lizenznehmer mussten nachweisen, dass ihre Zahlungsabwicklung den strengen Anforderungen hinsichtlich Geldwäscheprävention, Spielerschutz und Transaktionsnachvollziehbarkeit entsprach.

Viele traditionelle Zahlungsmethoden stießen dabei an ihre Grenzen. Kreditkarten wurden in Deutschland für Glücksspielzahlungen zunehmend problematisch, nachdem mehrere Banken eigene Sperrmechanismen einführten. Sofortüberweisung und klassische Banktransfers boten zwar Sicherheit, aber kaum Anonymität oder Schnelligkeit. In dieser Lücke positionierte sich Skrill strategisch. Als reguliertes E-Wallet mit einer Lizenz der maltesischen Finanzaufsicht MFSA und einer Registrierung bei der britischen FCA konnte Skrill den deutschen Behörden eine lückenlose Compliance-Dokumentation vorlegen. Diese institutionelle Glaubwürdigkeit war für viele Casinobetreiber ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl ihrer Zahlungspartner.

Hinzu kommt, dass der Staatsvertrag explizite Anforderungen an Einzahlungslimits und die Identifikation von Spielern stellt. Das monatliche Einzahlungslimit von 1.000 Euro, das für alle lizenzierten deutschen Casinos gilt, muss technisch durchgesetzt werden. Skrill verfügt über eine API-Schnittstelle, die eine direkte Integration mit dem zentralen Sperrsystem OASIS ermöglicht – jenem bundesweiten Register, das gesperrte Spieler erfasst und eine der Kernanforderungen des deutschen Glücksspielrechts darstellt. Diese technische Kompatibilität ist nicht selbstverständlich und hat Skrill gegenüber kleineren Zahlungsanbietern einen strukturellen Vorteil verschafft.

Skrills Unternehmensgeschichte und die Vertrauensbildung im deutschen Markt

Skrill wurde 1999 unter dem Namen Moneybookers in London gegründet und war damit eines der ersten E-Wallets überhaupt. Das Unternehmen erlangte früh eine Lizenz als E-Geld-Institut und baute in den 2000er Jahren eine starke Präsenz im europäischen Online-Glücksspielsektor auf. 2013 erfolgte die Umbenennung in Skrill, und 2015 übernahm die Paysafe Group das Unternehmen zusammen mit Neteller. Diese Konsolidierung unter dem Dach eines börsennotierten Zahlungsdienstleisters brachte erhebliche Ressourcen in den Bereichen Compliance, Cybersicherheit und Produktentwicklung mit sich.

Für deutsche Spieler ist die Unternehmensgeschichte aus einem konkreten Grund relevant: Vertrauen in digitale Zahlungsmittel entsteht nicht über Nacht. Skrill verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Abwicklung sensibler Finanztransaktionen, und diese Geschichte ist in Deutschland gut dokumentiert. Im Gegensatz zu neueren Krypto-basierten Zahlungslösungen oder weniger regulierten Alternativen steht hinter Skrill eine transparente Unternehmensstruktur mit klaren Ansprechpartnern für Behörden und Verbraucher. Die Paysafe Group veröffentlicht Jahresberichte und unterliegt den Offenlegungspflichten eines Unternehmens, das an der New Yorker Börse notiert ist.

Ein weiterer Faktor ist die Währungsvielfalt und die Gebührenstruktur von Skrill. Deutsche Spieler können ihr Skrill-Konto in Euro führen, was Währungsumrechnungsgebühren vermeidet. Einzahlungen in Casinos sind in der Regel kostenlos, während Auszahlungen auf das Skrill-Konto ebenfalls ohne Aufpreis erfolgen. Lediglich der Transfer vom Skrill-Konto auf ein Bankkonto kostet eine geringe Gebühr, die je nach Kontostatus variiert. Nutzer mit einem höheren Transaktionsvolumen profitieren vom VIP-Programm, das niedrigere Gebühren und bevorzugten Kundendienst bietet. Diese Kostenstruktur ist für Gelegenheitsspieler ebenso attraktiv wie für regelmäßige Nutzer.

Wie http://casinosskrill.com/ zeigt, hat sich der Markt der Skrill-akzeptierenden deutschen Online-Casinos in den vergangenen Jahren deutlich verändert – die Zahl der lizenzierten Anbieter, die diese Zahlungsmethode explizit unterstützen, ist seit 2021 kontinuierlich gewachsen, was die gestiegene Nachfrage seitens der Spieler widerspiegelt.

Datenschutz, Spielerschutz und die psychologische Dimension des E-Wallets

Ein oft unterschätzter Aspekt bei der Wahl eines Zahlungsmittels im Online-Glücksspiel ist die psychologische Funktion, die ein E-Wallet erfüllt. Wenn ein Spieler Geld von seinem Bankkonto auf sein Skrill-Konto überträgt, entsteht eine bewusste Schwelle: Man muss aktiv Geld auf das Wallet laden, bevor man es im Casino einsetzen kann. Diese Zwischenstufe fördert eine bewusstere Auseinandersetzung mit dem eigenen Budget. Verhaltensökonomen bezeichnen dieses Phänomen als „mental accounting” – die kognitive Trennung von Geldbereichen, die zu disziplinierterem Ausgabeverhalten führen kann.

Gleichzeitig bietet Skrill einen erheblichen Datenschutzvorteil. Wenn ein Spieler eine Einzahlung per Skrill vornimmt, sieht das Casino lediglich die Skrill-Transaktionsnummer, nicht aber die Bankverbindung oder Kreditkartennummer des Spielers. Umgekehrt erscheint auf dem Kontoauszug des Spielers bei seiner Bank nur die Transaktion an Skrill, nicht die spezifische Verwendung im Online-Casino. Dieser doppelte Datenschutz ist für viele Nutzer ein wesentlicher Grund, Skrill anderen direkten Zahlungsmethoden vorzuziehen – insbesondere in einem gesellschaftlichen Umfeld, in dem Online-Glücksspiel trotz seiner Legalisierung noch immer mit einem gewissen Stigma behaftet ist.

Der Spielerschutz ist im deutschen Recht besonders streng geregelt. § 6 des Glücksspielstaatsvertrags verpflichtet Anbieter zu aktiven Maßnahmen zur Früherkennung von Spielsucht. Skrill unterstützt diese Anforderungen durch eigene Kontrollmechanismen: Nutzer können Ausgabenlimits direkt in der Skrill-App festlegen, unabhängig von den Limits, die das Casino vorschreibt. Diese doppelte Schutzebene – sowohl auf Seiten des Casinos als auch auf Seiten des Zahlungsdienstleisters – entspricht dem Geist des deutschen Regulierungsrahmens und macht Skrill zu einem kompatiblen Partner für lizenzierte Betreiber.

Die Geschwindigkeit von Skrill-Transaktionen ist ein weiterer praktischer Vorteil. Einzahlungen werden in der Regel innerhalb von Sekunden gutgeschrieben, was im Vergleich zu Banktransfers, die ein bis drei Werktage dauern können, einen erheblichen Unterschied darstellt. Auszahlungen auf das Skrill-Konto erfolgen bei den meisten lizenzierten deutschen Casinos innerhalb von 24 Stunden, manchmal sogar innerhalb weniger Stunden. Diese Transaktionsgeschwindigkeit ist nicht nur eine Frage des Komforts, sondern auch des Vertrauens: Spieler, die ihre Gewinne schnell und unkompliziert abrufen können, entwickeln eine stärkere Bindung an die Plattform und die verwendete Zahlungsmethode.

Marktdynamik, Wettbewerb und die Zukunft von Skrill im deutschen Glücksspielsektor

Der deutsche Online-Glücksspielmarkt ist seit der Regulierung 2021 einem erheblichen Wettbewerb ausgesetzt – sowohl unter den Casinobetreibern als auch unter den Zahlungsanbietern. PayPal, das lange Zeit im Online-Glücksspielbereich aktiv war, zog sich 2019 aus diesem Segment zurück und kehrte erst schrittweise und unter strengen Bedingungen zurück. Diese Lücke nutzte Skrill, um seine Position auszubauen. Laut Branchenberichten des European Gaming and Betting Association (EGBA) aus dem Jahr 2022 entfallen auf E-Wallets in Deutschland mittlerweile zwischen 25 und 35 Prozent aller Einzahlungen im lizenzierten Online-Glücksspiel – ein Anteil, der noch 2018 deutlich niedriger lag.

Konkurrenten wie Neteller – ebenfalls Teil der Paysafe Group – bieten ähnliche Funktionen, haben aber in Deutschland eine geringere Markenbekanntheit aufgebaut. Neuere Anbieter wie Trustly oder Klarna konzentrieren sich auf andere Segmente des digitalen Zahlungsverkehrs und sind im Glücksspielbereich weniger präsent oder unterliegen anderen regulatorischen Beschränkungen. Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum werden in einzelnen Casinos akzeptiert, sind jedoch aufgrund der Volatilität und der unklaren regulatorischen Behandlung im deutschen Recht für viele Spieler keine praktikable Alternative. Skrill nimmt in diesem Wettbewerbsumfeld eine Position ein, die durch institutionelle Stabilität, regulatorische Konformität und Benutzerfreundlichkeit definiert wird.

Die technologische Weiterentwicklung von Skrill ist ebenfalls ein relevanter Faktor. Die Skrill-App, die für iOS und Android verfügbar ist, wurde in den vergangenen Jahren erheblich überarbeitet. Funktionen wie biometrische Authentifizierung, Echtzeit-Benachrichtigungen und die Integration von Kryptowährungs-Wallets wurden hinzugefügt. Diese Modernisierung adressiert eine jüngere Nutzergruppe, die hohe Erwartungen an digitale Finanzprodukte stellt. Für Casino-Betreiber bedeutet dies, dass sie mit Skrill eine Zahlungsmethode anbieten, die nicht nur technisch zuverlässig ist, sondern auch einer wachsenden demografischen Gruppe entspricht.

Ein weiterer Aspekt, der die Zukunftsperspektive von Skrill im deutschen Markt beeinflusst, ist die zunehmende Bedeutung von Responsible Gambling als Marketingfaktor. Casinos, die nachweislich in Spielerschutz investieren, genießen bei der GGL ein besseres Standing und können ihre Lizenz mit größerer Wahrscheinlichkeit langfristig behalten. Die Nutzung von Zahlungsanbietern, die ihrerseits Spielerschutzmaßnahmen implementieren, wird von der Behörde positiv bewertet. Skrill hat in diesem Zusammenhang ein Responsible Gambling Framework entwickelt, das unter anderem Selbstsperroptionen, Ausgabenanalysen und Links zu Beratungsangeboten wie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung umfasst.

Die Internationalisierung des deutschen Spielermarkts spielt ebenfalls eine Rolle. Viele Nutzer lizenzierter deutscher Casinos sind nicht ausschließlich in Deutschland ansässig oder spielen während Auslandsaufenthalten. Skrill ist in über 120 Ländern verfügbar und unterstützt mehr als 40 Währungen. Diese globale Reichweite macht es zu einem praktischen Instrument für Spieler, die internationale Mobilität schätzen, ohne auf die Sicherheit eines regulierten Zahlungsdienstleisters verzichten zu wollen. Die Kombination aus lokaler Compliance und globaler Verfügbarkeit ist ein Alleinstellungsmerkmal, das wenige Konkurrenten in dieser Form bieten können.

Die Entwicklung von Skrill im deutschen Online-Glücksspielsektor lässt sich nicht auf einen einzelnen Faktor reduzieren. Es ist das Zusammenspiel aus regulatorischer Anpassungsfähigkeit, technologischer Reife, einem klaren Datenschutzversprechen und einer langen Unternehmensgeschichte, das Skrill zu einem festen Bestandteil der deutschen Glücksspielinfrastruktur gemacht hat. Für Spieler, die Wert auf Sicherheit, Schnelligkeit und Datenschutz legen, bleibt Skrill eine der wenigen Optionen, die all diese Anforderungen gleichzeitig erfüllt – und das in einem Markt, der durch strenge staatliche Regulierung geprägt ist und in dem das Vertrauen zwischen Spieler, Anbieter und Zahlungsdienstleister eine zentrale Rolle spielt.

I recently wrote about assessing the reliability of customer experience management (CEM) programs. Reliability refers to the degree to which your CEM program delivers consistent results. There are different types of reliability, each providing different types of insights about your program. Inter-rater reliability indicates whether different customers who receive the same service (e.g., same Contacts within an Account) give similar feedback. Test-retest reliability indicates whether customers give similar ratings over time. Internal consistency reliability indicates whether an aggregated score (average of different items/questions) makes statistical sense. While assessing the reliability of your CEM program is essential, you need to evaluate the validity of your CEM program.

Validity

Validity refers to the degree to which customer ratings generated from your CEM program measure what they are intended to measure. Because of the subjective nature of customer feedback ratings, we rely on special types of evidence to determine the extent to which ratings reflect underlying customer attitudes/feelings. We want to answer the question: “Are we really measuring “satisfaction,” “customer loyalty,” or other important customer variables with our customer feedback tool?

Unlike reliability, there is no single statistic that provides an overall index of the validity of the customer ratings. Rather, the methods for gathering evidence of validity can be grouped into three different approaches: content-related, criterion-related, and construct-related. When determining the validity of the customer ratings, you will likely rely on a variety of these three methods:

1. Content-related Evidence

Content-related evidence is concerned with the degree to which the items in the customer survey are representative of a “defined universe” or “domain of content.” The domain of content typically refers to all possible questions that could have been used in the customer survey. The goal of content-related validity is to have a set of items that best represents all the possible questions that could be asked of the customer.

Three Phases of the Customer Lifecycle

For customer feedback tools, the important content domain is the possible questions that could have been asked of the respondents. Two methods can be used to understand the content-related validity of the customer survey. First, review the process by which the survey questions were generated. The review process would necessarily include documentation of the development of the survey questions. Survey questions could be generated based on subject matter experts (SMEs) and/or actual customers themselves. Subject matter experts (SMEs) typically provide the judgement regarding the content validity of the feedback tool. Second, a random sample of open-ended comments from respondents can be reviewed and summarized to determine the general content of these verbatim comments. Compare these general content areas with existing quantitative survey questions to discern the overlap between the two. The degree to which customers’ verbatim comments match the content of the quantitative survey questions indicates some level of content validity.

While there are many potential questions to ask your customers, research has shown that a only a few general customer experience (CX) questions are needed for a customer survey. These general CX questions represent broad customer touchpoints (e.g., product, customer support, account management, company communications) across the three phases of the customer lifecycle (marketing, sales and service).

2. Criterion-related Evidence

Criterion-related evidence is concerned with examining the statistical relationship (usually in the form of a correlation coefficient) between customer feedback (typically ratings) and another measure, or criterion. With this type of evidence, what the criterion is and how it is measured are of central importance. The main question to be addressed in criterion-related validity is how well the customer rating can predict the criterion.

The relationship between survey ratings and some external criteria (not measured through the customer survey) is calculated to provide evidence of criterion-related validity. This relationship between survey ratings and some external criterion is typically index using the Pearson correlation coefficient, but other methods for establishing this form of validity can be used. For example, we can compare survey ratings across two knowingly different groups that should result in different satisfaction levels (reflected by their survey ratings). Specifically, satisfaction ratings should vary across different “Service Warranty Levels” and “Account Sizes.”  The different treatment of various customer groups should lead to different customer satisfaction results. In these types of comparisons, Analysis of Variance (ANOVA) can be employed on the data to compare various customer groups. The ANOVA allows you to determine if the observed differences across the customer segments are due to chance factors or are real and meaningful.

3. Construct-related Evidence

Construct-related evidence is concerned with the customer rating as a measurement of an underlying construct and is usually considered the ultimate form of validity. Unlike criterion-related validity, the primary focus is on the customer metric itself rather than on what the scale predicts. Construct-related evidence is derived from both previous validity strategies (e.g., content and criterion).  The questions in the survey should be representative of all possible questions that could be asked (content-related validity) and survey ratings should be related to important criteria (criterion-related validity).

Service Delivery Model Highlights the Expected Relationships Among Different Organizational Variables

Because the goal of construct-related validity is to show that the survey is measuring what it is designed to measure, theoretical models are implicitly used to embed the constructs being measured (e.g., satisfaction, loyalty) into a framework (see Service Delivery Model). In customer satisfaction research, it is widely accepted that customer satisfaction is a precursor to customer loyalty. Consequently, we can calculate the relationship (via Pearson correlation coefficient) between satisfaction ratings and measures of customer loyalty questions (overall satisfaction, likelihood to recommend).

A high degree of correlation between the customer ratings and other scales/measures that purportedly measure the same/similar construct is evidence of construct-related validity (more specifically, convergent validity). Construct-related validity can also be evidenced by a low correlation between the customer ratings (e.g., customer loyalty) and other scales that measure a different construct (e.g., customer engagement) (more specifically, discriminant validity).

Difference Between Reliability and Validity

Reliability and Validity

Reliability is about precision/consistency and validity is about accuracy

Reliability and validity are both necessary elements to good measurement. The figure to the right illustrates the distinction between two criteria for measurement. The diagram consists of four targets, each with four shots. In the upper left hand target, we see that the there is high reliability in the shots that were fired yet the bull’s-eye has not been hit. This is akin to having a scale with high reliability but is not measuring what the scale was designed to measure (not valid). In the lower right target, the pattern indicates that there is little consistency in the shots but that the shots are all around the bull’s-eye of the target (valid). The pattern of shots in the lower left target illustrates low consistency/precision (no reliability) and an inability to hit the target (not valid). The upper right pattern of shots at the target represents our goal to have precision/consistency in our shots (reliability) as well as hitting the bull’s-eye of the target (validity).

Applications of Reliability and Validity Analysis

The bottom line: a good customer survey provides information that is reliablevalid and useful. Applying psychometric standards like reliability and validity to customer feedback data can help you accomplish and reveal very useful things.

  1. Validate the customer feedback process: When CEM data are used for important business decision (e.g., resource allocation, incentive compensation), you need to demonstrate that the data reflect real customer perceptions about important areas. Here is a PowerPoint presentation of a validation report.
  2. Improve account management: Reliability analysis can help you understand the extent of agreement between different Contacts within the same Account. Your account management strategy will likely be different depending on the agreement between Contacts within Accounts. Should each relationship be managed separately? Should you approach the Accounts with a strong business or IT focus?
  3. Create/Evaluate customer metrics: Oftentimes, companies use composite scores (average over several questions) as a key customer metric. Reliability analysis will help you understand which questions can/should be combined together for your customer metric. Here is an article that illustrates reliability and validity in the context of developing three measures of customer loyalty.
  4. Modify surveys: Reliability analysis can help you identify which survey questions can be removed without loss of information; Additionally, reliability can help you group questions together that make the survey more meaningful to the respondent.
  5. Test popular theories: Reliability analysis has helped me show that the likelihood to recommend question (NPS) measures the same thing as overall satisfaction and likelihood to buy again.  – see Customer Loyalty 2.0. That is why the NPS is not better than overall satisfaction or continue to buy in predicting business growth.
  6. Evaluate newly introduced concepts into the field: One of my biggest pet peeves in the CEM space is the introduction of new metrics/measures without any critical thinking behind the metric and what it really measures.  For example, I have looked into the measurement of customer engagement via surveys and found that these measures literally have the exact same questions as our traditional measures of customer loyalty (e.g., recommend, buy again, overall satisfaction (please see Gallup’s Customer Engagement Overview Brochure for an example). Simply giving a different name to a set of questions does not make it a new variable. In fact, Gallup says nothing about the reliability of their Customer Engagement instrument.

Summary

The ultimate goal of reliability and validity analyses is to provide qualitative and quantitative evidence that the CEM program is delivering precise, consistent and meaningful scores regarding customers’ attitudes about their relationship with your company. Establishing the reliability and validating the CEM program needs to be one of the first research projects for any CEM program. A validation study of the CEM program builds confidence that such decisions lead to improved customer loyalty and business success. Validation efforts described here provide an objective assessment of the quality of the program to ensure the data reflect reliablevalid and useful customer feedback.

References (if you have a desire to learn about important measurement principles or suffer from insomnia)

Allen, M.J., & Yen, W. M. (2002). Introduction to Measurement Theory. Long Grove, IL: Waveland Press.

Cronbach, L. J. (1951). Coefficient alpha and the internal structure of tests. Psychometrika, 16(3), 297-334.

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8 Responses to Assessing the Validity of your Customer Experience Management Program

  1. lawrence webster August 27, 2014 at 6:02 pm #

    I have given up on all customer surveys as nonsense ! most questions are poorly related to the area in question ,and to give number scores for subjectibe experiences is a total violation. most are too long and request service over quality
    for example , with respect to my physicians the questions i recieve seem to make it look like i was ordering a pizza instead of having surgery these surveys are a sign of a greater social ill !

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